Gavrielle

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Startseite » Schwul. In der Schwul Story wird einfach kein Bumsloch ausgelassen. Aber nicht nur das Blasmaul kommt in den Schwul Stories zum Einsatz, denn vor allem auf das Hintertürchen haben es die Homo Boys abgesehen. Da werden in den Schwul Geschichten die engen Rosetten auf Vordermann geleckt, mit den flinken Fingern ein wenig vorgedehnt und dann kann es auch schon losgehen. Diese Schwul Stories haben es in sich. Hier bumsen und vergnügen sich nicht nur Pärchen, die sich schon lange kennen und vertraut sind, sondern auch das schnelle Nümmerchen für zwischendurch kommt hier immer wieder vor.

Beschreibung

Schwule Sexgeschichten über Klassenfahrten, Jugendherbergen und Co gibt es schon massenhaft. Hab mir überlegt, ob es überhaupt eine gute Idee ist, da auch noch meinen Senf dazuzugeben. Aber vielleicht findest du es ja doch interessant, wie das mit Max, Fynn und mir gelaufen ist.

Schwul – gay

Aber bevor ich mit der eigentlichen Story beginne, will ich noch etwas über mich erzählen, damit du mich besser verstehst. So lange ist das ja nicht her. Ich bin von Natur aus eher schüchtern und tu mir schwer damit, neue Kontakte zu knüpfen. Vor allem deswegen war's auch für mich eine besondere Schwierigkeit, als ich mit meiner Familie am Beginn meines Schuljahres von Fulda in die nordbadische Provinz umziehen musste, weil mein Dad von der Arbeit aus dorthin versetzt wurde.

Ich kam in meiner neuen Klasse gut klar, doch ich hatte es nicht geschafft, richtige Freunde zu finden. Das machte mir aber nicht soooo viel aus. Das Wichtigste war, ein gutes Abi hinzulegen und dann würde sowieso ein neuer Lebensabschnitt beginnen.

Von einem teen gefickt

Gibt's noch was über mich zu sagen? Das hier ist eine Gay-Sexgeschichten-Seite und du willst meine Stats wissen. Da will ich kein Spielverderber sein. Bin dunkelblond und von der Figur her würde ich mich als normal beschreiben. Schlank, aber nicht besonders athletisch, und trotzdem ganz okay. Hab ich was vergessen?

Ah ja Könnte ein bisschen mehr sein, aber ich bin zufrieden. Und zwar beginnt die an einem Donnerstag, als es schon auf die Abi-Prüfungen zuging. Da gab es für unsere 12b und unsere Parallelklasse, die 12a eine gemeinsame Exkursion, die den Geografieunterricht bereichern sollte.

Mit Übernachtung. Das könnte man jetzt als eine coole Sache ansehen. Gerade jetzt, wo der Lernstress riesig war, wäre es eine willkommene Abwechslung gewesen. Wenn's irgendwo hingegangen wäre, wo etwas los ist. Aber nein Herr Schumacher, unser Geografielehrer, führte unsere zwei Klassen in einer Busladung ins Niemandsland der Schwäbischen Alb es wurde gemunkelt, dass das hauptsächlich daran lag, weil er seine Kindheit dort verbracht hatte.

Am Ende wurden wir zur Jugendherberge am Ortsrand eines Kaffs namens Engstingen gebracht.

Eigentlich haben das unsere Lehrer ja perfekt eingefädelt. Wenn man mit einer Horde Schüler über Nacht unterwegs ist, die nun mittlerweile alle zwischen 18 und 19 Jahren und in Partylaune waren, hat man wohl am wenigsten Probleme, wenn man sie wo hinsteckt, wo es wirklich gar nichts gibt. Und genau dieser Ort war Engstingen.

Spaß unter freunden

Auf den ersten Blick war das Ausgeh-Highlight ein Sparmarkt gegenüber unseres Wohnbunkers. Nun war es schon kurz vor 20 Uhr, als wir unseren Exkursionstag nach einem zünftigen Abendessen in einer gut bürgerlichen Gaststätte ausklingen gelassen hatten. Genau genommen waren wir hauptsächlich deshalb so spät dran, weil wir das Restaurantpersonal ziemlich überfordert hatten, als wir mit fast 50 Leuten unangekündigt bei ihnen eingefallen sind. Da hat's Ewigkeiten gedauert, bis jeder sein Essen bekommen hatte.

Aber letztendlich war doch jeder satt geworden. Abgeschafft vom langen Tag, aber auch in guter Stimmung standen wir alle in kleinen Grüppchen in der lieblos-düsteren Lobby der Herberge und organisierten die Zimmerverteilung. Es gab Dreier- und Viererzimmer.

So wie es üblich ist, fanden sich kleine Cliquen, die sich gut verstanden, zusammen und gingen zum Tresen, um sich einen Schlüssel abzuholen. Weil ich keine echten Freunde hatte, war's mir egal, mit wem ich zusammen kam. Ich wartete einfach bis zum Schluss. Als nur noch Max, Fynn und ich übrig waren, blieb mir gar nichts anderes übrig, als mich mit den Beiden zusammen zu tun. Ich hatte es damit gut erwischt.

Fynn und Max waren beide in meiner Klasse. Obwohl die zwei sehr unterschiedlich waren, waren sie gut befreundet und auch im allgemeinen sehr umgänglich. Der schon 19jährige Max war sozusagen das Sport-Ass in unserer Klasse. Er hatte fast schwarze Haare und genauso dunkle Augen. Obwohl beide seiner Eltern deutsche waren, hatte seine Haut einen südländischen Teint.

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Aber die Girls mussten leer ausgehen. Denn Max war schon seit über einem Jahr mit Sophie aus der Elften zusammen.

Fynn war dagegen ein, zwei Zentimeter kleiner als ich. Gerade in Verbindung mit seinen leuchtenden rehbraunen Augen waren die blonden Haare eine interessante Kombination. Fynn war zwar auch nicht der sportlichste, sondern eher künstlerisch begabt er spielte mehrere Instrumente und konnte auch gut malenaber sein schlanker Körper hatte auch seinen Reiz. Ich muss jetzt dazu sagen, dass ich mir bis zu diesem Donnerstag über eine mögliche schwule Seite nicht besonders viele Gedanken gemacht hatte, aber im Allgemeinen hatte ich schon eine Schwäche für schöne Mädchen und Jungs.

Fynn teen gay sexgeschichten dann als Letzter zu Frau Mettbach, der Empfangsdame am Tresen, um sich den Schlüssel abzuholen. Nun wurde es noch einmal lauter, als sich schlagartig alle 48 Leute auf den Weg zu ihren Zimmern machten und die Treppen zu den beiden Obergeschossen hochtrampelten.

Ein bisschen Party machen? Keine Minute später standen wir drei vor der dunkelbraunen Holztür mit der Aufschrift '24' und Fynn schloss auf.

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Er knipste das Licht an. Der Raum war relativ geräumig, es gab drei Kleiderschränke, drei Einzelbetten und in der Mitte ein Tisch mit vier Stühlen. Das Zimmer hatte in einem Nebenraum ein eigenes Bad. Das war zwar winzig, aber weil wir auf dem Weg an einem Gemeinschaftsduschraum vorbeigekommen waren, hatten wir damit gar nicht gerechnet. Wie es so ist, warf jeder sein Reisetäschchen mit der Wechselkleidung auf eines der Betten, um sein Revier zu markieren. Wir schauten uns alle drei etwas unentschlossen um. Max zog sich seinen Pulli und das T-Shirt, das er darunter trug, über den Kopf: "Erst mal frisch machen".

Danach zog er sich auch noch die Hosen aus und streifte die Socken ab.

Ich fand das Gebaren zwar schon ein bisschen lächerlich, auf der anderen Seite war ich Max aber auch dankbar. Denn es war schon ein geiler Body mit der braunen feinporigen Haut und den Muskeln, die sich darunter abzeichneten, den er so zeigefreudig präsentierte. Ich schätze, da steckte auch ein bisschen Eitelkeit dahinter.

Norman Messes With His Mother - Bates Motel - Screen Bites

Zumindest war er keine drei Minuten später schon wieder fertig und kam wieder raus. Jetzt machen wir erst mal Feierabend".

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Fynn bekam bei diesem Anblick, der schon ein bisschen Assi war, direkt einen Lachkrampf. Quirlig wie immer, imitierte er Max, indem er sich auch bis auf die Unterhosen auszog, wobei er im Gegensatz zu Max eine eng anliegende dunkelblaue Retropants trug, die seine kleinen Pobäckchen schön betonte und bei der sich vorne die Weichteile in einer Ausbuchtung abzeichneten.

Der grazile haarlose Körper gefiel mich echt gut. Er stellte sich seine Alkopopflasche auf den Bauch und setzte einen verpeilten Blick auf: "Yeah.

Spaß unter freunden

Gammel-Party auf Zimmer 24!!! Ich seufzte theatralisch. Ich wollte ja kein Spielverderber sein und zog mich auch bis auf die Pants aus.

Während der nächsten halben Stunde nuckelten wir an unseren Flaschen, quatschten über den Lehrstoff und lästerten über die Exkursion, auf der wir uns befanden, weil wir sie für total sinnlos hielten. Dabei strahlten Max und Fynn mehr Erotik auf mich aus, als es mir als Möchtegern-Hetero recht war.

Nach einer Weile, als jeder schon seine zweite Breezer-Flasche gekippt hatte und wir alle den Alkohol spürten, war Fynn an der Reihe, Nachschub aus Max' Tasche zu holen.

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